Tracking & Trainingsplanung
Welche Trainingsfunktionen Ryvo selbst baut und welche externen Quellen wann angebunden werden.
Build-Bewertung
| Funktion | Empfehlung | Begründung | Aufwand | Punkterelevant |
|---|---|---|---|---|
Workout Tracking Einheit starten, laufen lassen, abschließen — direkt in der App. | Eigenbau sinnvoll | Kern für Pulse Points ohne Wearable. Ohne eigenes Tracking sind Athleten ohne Gerät ausgeschlossen. | M | Ja |
Trainingshistorie Alle Einheiten aus App, Gym-QR, Wearables und Equipment in einer Timeline. | Eigenbau sinnvoll | Bereits Grundlage für Streaks, Fitness Score und Export — muss zentral bei Ryvo liegen. | S | Ja |
Trainingspläne Wochenpläne mit Zielsetzung, z. B. Hyrox-Prep oder 10K-Aufbau. | Eigenbau sinnvoll | Bindet Athleten zwischen Wettkämpfen und liefert Anlässe für Challenges und Showdowns. | L | Nein |
Workout Timer AMRAP, EMOM, For Time, Intervalle und Tabata mit Signalen. | Eigenbau sinnvoll | Günstig zu bauen, hoher Nutzungsanlass im Gym, macht die App zur Trainingsbegleitung. | S | Nein |
Exercise Logging Sätze, Wiederholungen, Gewicht und RPE je Übung protokollieren. | Eigenbau sinnvoll | Datenbasis für PRs und Performance-Analyse; Wearables liefern das nicht. | M | Ja |
Performance Analyse Volumen, Belastung, PR-Verlauf, Fitness-Score-Trend, Schwachstellen. | Später / abhängig | Sinnvoll, sobald genug eigene Trainingsdaten vorliegen — sonst dünne Aussagekraft. | L | Nein |
Detaillierte Physiologie-Metriken VO2max-Schätzung, HRV-Analyse, Recovery Score, Schlaf. | Über Integration lösen | Wearables messen das besser und validierter — per Integration übernehmen statt selbst berechnen. | L | Nein |